Das Haus der Vereine am Stiftsmarkt ist grundsätzlich bezugsfertig. Abgesehen von Restarbeiten und der Herrichtung des Außengeländes sei der Umbau des früheren Pfarrheims abgeschlossen, verriet Hochbauamtsleiter Christoph Schmitz den Mitgliedern des Bezirksausschusses Freckenhorst-Hoetmar jetzt in der jüngsten Sitzung. „Im Prinzip ist das Objekt jetzt nutzbar“, so Schmitz. Nach der Bauabnahme sei jetzt auch das elektrotechnische Gutachten fertig. „Wir stehen auch mit den Vereinen in Kontakt.“ Die planten wohl für April die Aufnahme des Betriebsstarts. Ausschussvorsitzender Michael Gierhake nahm das zur Kenntnis, wies aber mit seiner Bemerkung auf die Verspätung des Umbauprojekts hin: „Wir hatten ja gehofft, dass wir unsere Sitzung da hätten…“ Darauf kam später in der Sitzung noch einmal die Sprache, als Gierhake es als „nicht gerade günstig“ bezeichnete, dass das Ortsgremium weder in Freckenhorst, noch in Hoetmar, sondern diesmal im Historischen Rathaus in Warendorf tagen musste. Schriftführer Ingo Hauser begründete das mit mangelnden räumlichen Alternativen. Unter anderem sei die Landvolkshochschule nicht frei gewesen, in den Raum des Hoetmarer Löschzugs komme man einfach nicht hinein und andere Orte seien einfach zu teuer. Wenn es klappe, sei aber die nächste Sitzung am 16. April im Haus der Vereine vorgesehen. „Wenn Stühle da sind“, warfen Martin Richter (CDU) und Michael Gierhake mit einem Schmunzeln ein. Peter Marberg (SPD) vom Trägerverein lud gerne ein. „Die Stadt Warendorf ist willkommen – für einen Preis von 30 Euro.“ Lieferprobleme und die langwierigen Ausschreibungen hatten das ursprüngliche Drehbuch für den Umbau des Hauses immer wieder verzögert.Read More